Zwei Museumsbesuche – unsere Lieblingsobjekte

Meine Sprachpatin Alina und ich (Homam) haben das Linden-Museum und das Naturkundemuseum am Löwentor besucht. Im Linden-Museum lernt man verschiedene Kulturen und Länder kennen und im Naturkundemuseum kann man die Tiere, die in der Steinzeit gelebt haben, entdecken.

Lindenmuseum
Bento Box auf der Japanausstellung „Oishii! – Es schmeckt mir“ (Oktober 16-April 17)

Im Lindenmuseum hat mir die Ausstellung zur japanischen Kultur am besten gefallen, weil mich die japanische Kultur und die japanische Sprache schon vor dem Museumsbesuch interessiert haben.

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Blick in den Töpferstand im aufgebauten Bazar in der Orientabteilung, Linden-Museum

Alina hat aber der Nachbau des persischen Markts sehr gut gefallen, denn sie hat sich so gefühlt, wie wenn sie auf einem echten Markt gewesen wäre. Die kulturelle Vielfalt ist sehr anschaulich dargestellt.

Im Naturkundemuseum haben uns beide das Skelett und die Nachbildungen der Mammuts überrascht, weil sie viel größer waren, als wir es uns vorgestellt haben. Aber ich habe erwartet, dass sich die nachgebildeten Dinos bewegen.

Das Dinosaurierwachstum hat mich fasziniert, weil aus einem kleinen Ei ein Dinosaurierbaby schlüpft, das bis zu sechs Meter groß werden kann.

Ich habe über andere Kulturen und über die Steinzeit viel gelernt, deshalb empfehle ich euch auch hinzugehen.

Ein Beitrag von Homam Akak und Alina Palesch.

Mehr Informationen zu museumSurfing.

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