Ein (mir) unbekanntes Königreich

Am 11.11.2017 ging ich gemeinsam mit ca. neun anderen Teilnehmern in das Linden-Museum. Wir waren eine bunt gemischte Gruppe unterschiedlicher Nationalitäten, sogar die Kinder eines Teilnehmers waren dabei. Gerade deswegen war es für uns besonders interessant, in das Völkerkundemuseum im Herzen Stuttgarts zu gehen.

Hawai’i – Königliche Inseln im Pazifik

Die Sonderausstellung beschäftigte sich zu diesem Zeitpunkt mit Hawaii. Das war für mich (und viele der Anderen) sehr interessant, da ich – wie mir schnell bewusst wurde – sehr wenig Wissen über diese Inselgruppe hatte. Von James Cook bis zu moderner, sozialkritischer Kunst war alles dabei und wir staunten alle nicht schlecht über die prächtigen, federgeschmückten Mäntel und Rüstungen.

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Mir war zuvor nie bewusst gewesen, dass Hawaii sehr lange ein Königreich war und eine sehr spezielle und ausgeprägte Kultur hatte (und natürlich immer noch hat). Die Kinder bekamen einen Quiz, womit der Museumsbesuch für sie zu einer kleinen Schnitzeljagd wurde. Wir (die restlichen Erwachsenen) taten unser Möglichstes, um die beiden zu unterstützen. Nachdem wir am Ende der Sonderausstellung angekommen waren, besuchten wir noch die regulären Ausstellungen, wobei der Afrika Teil leider geschlossen war.

Bekanntes in der Orientabteilung

Da viele Teilnehmer aus Arabischen Ländern kamen, war es für uns auch sehr spannend, den orientalischen Bereich zu begutachten und den ein oder anderen Übersetzungsfehler zu belächeln.

Insgesamt kann man sagen, dass es ein gelungener Besuch war, bei dem wir als Gruppe ins Gespräch kommen konnten. Unsere Eindrücke haben wir dann noch bei einem anschließenden gemeinsamen Mittagessen ausklingen lassen.

Ein Beitrag von Ninja Ziviani, WS 17/18, Seminar: interkulturelles Tandemlernen (Elif Polat), Sprachenzentrum, Universität Stuttgart, im Rahmen des Projekts museumSurfing.

Foto: Ninja Ziviani.

Eine musikalische Vernissage

Abschluss der Ferienwoche „Neu in Stuttgart-Museen entdecken“ im Cannstatter Jugendhaus INZEL.

Am Sonntag, den 5. November, haben die jugendlichen Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Ferienwoche „Neu in Stuttgart“ ihre Gäste zur Besichtigung ihrer  entstandenen „Stadtführer“ eingeladen.

In den letzten fünf Tagen haben die Schüler und Schülerinnen aus Stuttgarter Vorbereitungsklassen die Staatsgalerie, das Naturkundemuseum, das Linden-Museum und das Haus der Geschichte entdeckt und jetzt, am Ende der Woche, verwandelt sich die Cannstatter INZEL, der tägliche Ausgangsort, selbst in eine Ausstellung.

Noch am Sonntagmorgen ist viel zu tun. Der Billardtisch wird abdeckt und zur Ausstellungsfläche umfunktioniert, eine Stehlampe dient als Spotlight auf Fundstücke, Reza will einen zweiten Druck anfertigen, Rainatou bringt Texte mit, die sie zuhause am Tag zuvor verfasst hat. Vivi hat zum Glück für Stärkung gesorgt. Musik wird aufgelegt und Konzentration ist jetzt unmöglich, es wird getanzt. Doch kaum kommen die ersten Eltern zur Tür hinein, sind alle schlagartig sehr ruhig.

Die Vernissage

Alaa begrüßt an der Tür auf arabisch und Getränke werden angeboten. Reza und Solen führen als Museumsguides durch die Ausstellung. Alle in der Woche durch die Museumsbesuche inspirierten und an den Nachmittagen im Jugendhaus individuell gestalteten „Stadtführer“ werden gewürdigt und Fragen zu den Arbeiten werden freundlich beantwortet.

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Bild: Marie Dejeux
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Bild: Marie Dejeux
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Bild: Marie Dejeux

Für die Hungrigen ist gesorgt und in einer Diashow bekommen die Eltern und Freunde Einblick in die Workshops an den Museen.

Ins Museum

In allen Workshops ging es um Möglichkeiten, in einer neuen Situation oder an einem neuen Ort Beziehungen herzustellen und vertraut zu werden.

So haben die Jugendlichen in der Staatsgalerie ganz persönliche Verbindungen zu Kunstwerken der klassischen Moderne hergestellt,

im Naturkundemuseum alte und neue Welten untersucht und die Umgebung des Museums künstlerisch erfasst,

im Linden-Museum verschiedene Perspektiven von unterschiedlichen Menschen auf dieselben Objekte kennengelernt,

und im Haus der Geschichte persönliche Erlebnisse von Migranten und Migrantinnen gehört und überlegt, was oder wer sie selbst nach ihrer Ankunft in Deutschland überrascht und unterstützt hat.

Der Höhepunkt für Aeman war eindeutig im Linden-Museum. Hier hat uns die Sars zum musizieren inspiriert und in den Museumsräumen sangen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer französische, deutsch-arabische und türkische Lieder.

Ganz passend endete auch unsere Vernissage musikalisch mit einem Tanz.

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Unsere Ferienwoche war super und wir danken allen Jugendlichen herzlich für die tolle Zeit!

Das Programm wurde finanziert durch den Innovationsfonds Kunst und die Heidehofstiftung.

Beitrag von: Eva Kirchner, Projektkoordination.

Wege zum Beheimaten – Ein Kunstspaziergang durch Cannstatt

Wie kann ich eine mir neue Umgebung kennenlernen? Welche Sinne helfen mir dabei? Und in welcher Form kann ich meine Eindrücke dokumentieren? Diese und ähnliche Fragen haben sich Jugendliche zwischen 11 und 15 Jahren heute gestellt, als sie sich auf den Weg durch die Cannstatter Innenstadt machten und ihre Umgebung erkundeten.

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Ausgehend von der INZEL – Gesellschaft für offenen und mobile Jugendarbeit Bad Cannstatt – werden sie in der Ferienwoche „Neu in Stuttgart – Museen entdecken“ nicht nur die Stadt sondern auch die Staatsgalerie, das Linden-Museum, das Naturkundemuseum und das Haus der Geschichte kennenlernen.

Hören Sehen Fühlen

Auf dem ersten gemeinsamen Spaziergang wurde an drei Cannstatter Stationen Halt gemacht: dem „Klösterle“, einem imposanten Fachwerkhaus und dem ältesten Wohnort Stuttgarts, am Marktplatz und in der Fußgängerzone. Die Forschungsfragen waren vielfältig und alle atypisch zu unserer normalen Orientierungsweise –  oder doch nicht? Wie orientieren wir uns eigentlich, wenn wir nicht darüber nachdenken?

 

Wir jedenfalls verließen uns nur auf unsere Ohren und konzentrierten uns auf Geräusche, versuchten uns in der Abbildung des alten verzweigten Fachwerkgebälgs, das sich wie Wegenetze über das Gebäude spannt und suchten drei Gegenstände, die sich in ihrer haptischen Qualität deutlich unterscheiden sollten.

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Bei dem Versuch, Musik schriftlich festzuhalten, haben wir entdeckt, dass Geräusche in Comics  international verschiedenen verbalisiert werden. Macht der deutsche Troubadix schlicht lalalalalalaaa, singt der arabischstämmigen lahalahalahalahalalal

 

„Neu in Stuttgart – Museen entdecken“ in der dritten Runde

Das Thema Orientierungsmöglichkeiten wird uns und die Teilnehmenden die ganze kommende Woche beschäftigen. In der Ferienwoche „Neu in Stuttgart – Museen entdecken“ erkunden Jugendliche aus Stuttgarter Vorbereitungsklassen zum dritten Mal die Stadt und vor allem die beteiligten Museen. In jedem Museum wird das Thema in Workshops aufgegriffen und Fragestellungen wie: Wie verändern Objekte ihre Bedeutung in einem neuen Umfeld?  oder Wie kann ich Beziehungen zwischen Objekten aufbauen? beantwortet und künstlerisch erforscht.

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Wir freuen uns sehr auf die kommenden Tage!

Am Sonntag, den 5. November um 14:30 werden die Ergebnisse bei einer gemeinsamen Vernissage im Jugendhaus INZEL präsentiert. Kommen Sie auch vorbei! (Adresse: Wilhelmastr. 6, Haltestelle Rosensteinbrücke)

Das Programm wird finanziert durch den Innovationsfonds Kunst und die Heidehofstiftung.

Text und Bilder, Eva Kirchner, Projektkoordination

 

Vierter Tag „Neu in Stuttgart – Museen entdecken“ in der Staatsgalerie

Heute ging es für die Jugendlichen zum letzten Mal in dieser Woche in ein Museum. Auf dem Weg in die Staatsgalerie sammelten die TeilnehmerInnen Objekte und brachten sie ins Museum mit.

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Dort legten die Jugendlichen ihre Objekte vor das Gemälde, zu welchem es ihrer Meinung nach am besten passte. Anfangs taten sie sich noch etwas schwer, aber mit der Zeit fiel jedem etwas ein und alle konnten Entscheidungen auch begründen.

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In der ganzen Gruppe wurden diese Entscheidungen (Welches Objekt zu welchem Gemälde/ welcher Skulptur passt) auch diskutiert.

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Anhand der „Tänzerinnen“ erklärte Annina, dass auch Kunst und Musik zusammengehören können. Die Jugendlichen hörten ein Lied und assoziierten jeder für sich, welche Figur dazu passt. Dabei fiel auf, dass fast alle die Musik mit der Figur mit dem Draht im Hintergrund in Verbindung brachten.

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Dann machten sich die TeilnehmerInnen auf den Weg in den Schlosspark. Dort zeigte ihnen Annina eine neue Maltechnik. Bei dieser zeichneten sie das Gesicht ihres Gegenübers, ohne auf ihr Blatt zu schauen. Anschließend malten sie ihr abstraktes Bild bunt an, was allen viel Spaß gemacht hat.

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Nach dem Mittagessen gab es die letzte Kunststunde für die Jugendlichen. Dabei erstellten sie ein Foto von ihren morgens gesammelten Objekten mit Hilfe von Sonnenlicht. Auch dabei hatten sie sehr viel Spaß, viele der TeilnehmerInnen erstellten dabei zwei oder mehr Bilder und auch die Objekte wurden dabei untereinander getauscht. Die fertigen Bilder gibt es dann morgen auf der Vernissage im Jugendhaus zu sehen. Wir freuen uns schon auf Ihr zahlreiches Erscheinen.

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Weitere Informationen zum Ferienprojekt.

Ein Beitrag von Helin Dag (Praktikantin).

Vierter Tag „Neu in Stuttgart – Museen entdecken“ im Naturkundemuseum

Heute ging es für die Jugendlichen quer durch Stuttgart zum Naturkundemuseum. Dort wurden sie von Anne herumgeführt. Zuerst veranschaulichte sie den TeilnehmerInnen, wie alt Dinosaurier tatsächlich sind. Anhand eines versteinerten Holzstück und eines gegenwärtigen konnten die Jugendlichen prüfen, wieviel schwerer das versteinerte ist.

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Anschließend wurden die Jugendlichen wieder in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe bekam Bilder von Zähnen und sollten so den Dinosaurier im Museum finden und näher bestimmen.

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Zeitgleich durfte die andere Gruppe ihre eigene Dinosaurierkralle aus Gips anfertigen.

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Hier unser Abschlussbild vor dem Naturkundemuseum.

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Bevor es zum Mittagessen in das Jugendhaus ging, haben die TeilnehmerInnen Frottagen von den Fossilien am Nordbahnhof angefertigt.

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Nach dem Mittagessen haben die Jugendlichen ein neues Spiel gelernt. Ein Teilnehmer malte den Kopf und faltete das Blatt so, dass der Nächste den Kopf nicht sah. Dieser sollte anschließend den Bauch und die Arme malen und ein Dritter dann die Beine und einen Schwanz. Dieses Spiel wurde in drei Versionen gespielt: Zuerst Dinosaurier, danach alle Tiere und anschließend alles, was man wollte.

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Weitere Informationen zum Ferienprojekt.

Ein Beitrag von Franz Nkemaka (Teilnehmer) und Helin Dag (Praktikantin).

Dritter Tag „Neu in Stuttgart – Museen entdecken“ im Haus der Geschichte

Heute sind die TeilnehmerInnen in das Haus der Geschichte gefahren. Zuerst wurden diese in ein Seminarraum geführt und durften aufschreiben, was ihnen persönlich bei der Ankunft in Deutschland geholfen hat. Viele Jugendlichen fiel zuerst die Schule ein. Aber auch die Eltern, Geld oder Bücher haben ihnen bei der Eingewöhnung geholfen.

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Nach einer Diskussionsrunde wurden die Jugendlichen in zwei Gruppen eingeteilt und von Paula und Sophie durch eine Ausstellung geführt. Diese Ausstellung beschäftigt sich dabei mit den Dingen, die Einwanderern geholfen haben, als diese nach Deutschland kamen. Gerade das Thema Religion konnten viele der Jugendlichen nachvollziehen.

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Danach wurden die TeilnehmerInnen durch eine Kofferlandschaft geführt, in denen man die persönliche Geschichte sowohl von Einwanderern, als auch Auswanderern betrachten konnte. Dabei wurden ihnen zwei Geschichten näher vorgestellt: Die eines italienischen Einwanderers und das eines Auswanderers, der als Andenken für seine Heimat eine Brezel behalten hatte.

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Nach einer Abschlussrunde im Seminarraum wurden die Schaukeln ausprobiert und anschließend ging es wieder zurück zu der Kunststunde im Jugendhaus.

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Am Nachmittag lernten die TeilnehmerInnen eine Stempeltechnik. Dabei sollten sie auf einen schwarzen Hintergrund ein Wort stempeln, was ihnen persönlich bei der Ankunft in Deutschland geholfen hat. Für mich persönlich war es heute auch eine neue und spannende Erfahrung, weil ich selbst noch nie im Haus der Geschichte war und wurde nicht enttäuscht. Mir ist bei einem Museumsbesuch sehr wichtig, dass man sich auch die Lebensgeschichten von einzelnen Personen anhören und -sehen kann, was man in dieser Ausstellung ausreichend kann. Wir freuen uns schon auf den morgigen Ausflug.

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Mehr Informationen zum Ferienprojekt.

Ein Beitrag von Helin Dag (Praktikantin).

Zweiter Tag „Neu in Stuttgart – Museen entdecken“ im Linden-Museum

Heute haben sich die Jugendlichen gegen 9 Uhr am Jugendhaus getroffen und sind alle zusammen in das Linden-Museum gefahren. Dort wurden sie von Hanna und Nadia durch die Ausstellung  „Islamischer Orient“ geführt. Dafür wurden die TeilnehmerInnen in drei Gruppen eingeteilt, weil es drei Stationen gab.

Die erste Station war ein Basar aus dem Orient. Dort standen auch Dosen mit Gewürzen, an denen man riechen konnte. Es gab unter anderem Anis und Zimt.

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An der zweiten Station konnte man sich das Turkmenenherz anschauen. An der letzten Station gab es Spielsteine, die aus Schafsknochen hergestellt wurden. Die zwei Teilnehmer auf dem Bild zeigen, wie man mit den Knochen spielt.

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Nach einer kurzen Pause durften sich die Jugendlichen ein Objekt aussuchen, das sie gemalt haben.

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Ein fertiges Bild.

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Anschließend ging es wieder zurück in das Jugendhaus in Degerloch, weil die Jugendlichen nach dem Mittagessen eine Kunststunde hatten. Dabei sollten sie das gemalte Objekt aus dem Museum in Styropor einritzen und mit Farbe bestreichen.

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Das Styropor mit der Farbe wurde anschließend auf eine Spiegelfolie gepresst. Für mich als Beobachterin war es sehr interessant, wie viel Spaß die Jugendlichen dabei hatten. Es war auch schön anzusehen, wie konzentriert und diszipliniert diese dabei waren. Wir freuen uns schon auf den morgigen Ausflug.

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Mehr Informationen zum Ferienprojekt.

Ein Beitrag von Helin Dag (Praktikantin).